Unter vier Augen: Christian „Chako“ Habekost
Über die Zukunft des Dialekts und überraschende Karrierepläne
Man braucht eigentlich nicht mehr viele Worte zu verlieren, um Christian „Chako“ Habekost zu beschreiben. Hier in der Region ist er eine feste Größe auf den Kabarett-Bühnen – wenn nicht sogar DIE feste Größe. Redakteurin Anne Burk sprach mit Chako Habekost vor dem Abschluss seiner Show „Schäini B’scherung“, die er im nächsten Jahr wieder aufführen möchte.
Wie groß ist denn Ihr Team, mit dem Sie zu ihren Auftritten anreisen?
Christian Habekost: Bei „Schäni B‘scherung“ ist das Team größer als sonst. Da reicht es, wenn ich mit einer Reisetasche ankomme und vor Ort jemand ist, der die Technik macht. Dadurch, dass hier Musik dabei ist, dass eine etwas aufwendigere Kulisse – oder besser Mobiliar – aufgebaut wird und dadurch, dass wir jetzt gerade wirklich auf Tour sind und die Technik immer stimmen muss, sind es mehr Leute. Wir haben zwei Musiker, die mit auf der Bühne sind, dann eine Schauspielerin, die die Miss Sophie spielt bei „Dinner for One“ und zwei Techniker. Außerdem gibt es noch meine Agentin, die das Ganze organisiert, die sitzt nachher an der Kasse. [...]




